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Sonett 136 — Ferdinand Adolph Gelbcke

Zürnt Deine seel’, ich komme ihr zu nah, So schwör’ der blinden nur, ich sei Dein Will’; Und Will’, das weiß sie ja, hat Einlaß da: So weit die Fordrung meiner Lieb’ erfüll’. Den Schatz der Liebe häufest Will’ Dir … Читать далее

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Sonett 126 — Ferdinand Adolph Gelbcke

Du holder Jüngling, der in seine Macht So Hipp’ als Spiegelglas der Zeit gebracht, Der wuchs im Schwinden und im Wachsen zeigt, Wie Andre schwinden, die ihm hold geneigt: Wenn die Natur, die Herrscherin der Welt, Im Fürderschein Dich zurückbehält, … Читать далее

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