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Sonett 142 — Ferdinand Adolph Gelbcke

Lieb’ meine Sünde, Deine Tugend Haß, Haß meiner Sünde, weil ich sündig liebe! Du wägest mich nach Dir: so mein’ ich daß An meiner Liebe nichts zu tadeln bliebe. Zum wenigsten von Deinen Lippen nicht, Die öfter als die meinen … Читать далее

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