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Sonett 151 — Ferdinand Adolph Gelbcke

Zu jung ist Lieb’ und weiß nichts von Gewissen, Gewissen aber ist der Liebe Kind. Drum Nachsicht, liebes Herz! Du solltest wissen, Daß meine sünden Dein Verschulden sind. Denn wie Du mich verführst, muß ich verführen Mein edler Theil zu … Читать далее

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